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Sonntag, 5. Februar 2017

Philippinen - Präsident Dutertes mörderischer Antidrogenkrieg

Seit Amtsantritt von Präsident Duterte wurden schon mehr als 7000 Drogensüchtige und Drogenhändler getötet. Bericht von Amnesty International: Wenn Du arm bist, wirst Du getötet

Trauer um eines der Opfer: Angehörige von Michael Siarony,
der am 22. Juli 2016 im "Kampf gegen Drogen" getötet wurde:
© NOEL CELIS/AFP/Getty Images

Dienstag, 31. Januar 2017

Philippinen - Präsident Dutertes mörderischer Antidrogenkrieg

Seit Amtsantritt von Präsident Duterte wurden schon mehr als 7000 Drogensüchtige und Drogenhändler getötet.

Hier ein Video der Tagesschau vom 30. Januar

Freitag, 7. Oktober 2016

Dutertes erste 100 Tage des Gemetzels

Rodrigo Dutertes erst 100 Tage der Regierung waren gekennzeichnet durch eine vom Staat sanktionierte Gewalt schockierenden Ausmaßes.
Dzu lesen Sie weiter in der Pressemitteilung von Amnesty International.

Mittwoch, 10. August 2016

Twitter-Aktion zu außergerichtlichen Hinrichtungen auf den Philippinen

Bitte um Beteiligung an den folgenden Twitter-Aktionen Please share twitter actions #Philippine President @RRD_Davao 's 'Shoot to kill' directive violates the fundamental right to life http://tinyurl.com/h2sbxru #Philippine President @RRD_Davao 's 'Shoot to kill' policy allows police to continue killing http://tinyurl.com/h2sbxru

Montag, 18. Juli 2016

Offener Brief der International Commission of Jurist ICJ an Präsident Duterte

Offener Brief zu den außergerichtlichen Hinrichtungen und den Todesschüssen der Polizei sowie zur geplanten Wiedereinführung der Todesstrafe.

Dienstag, 31. Mai 2016

Open Letter to Philippine President-elect Duterte on the death penalty

Offener Brief der International Commission of Jurists - ICJ - an den gewählten Präsidenten der Philippinen Rodrigo Duterte zu seiner Ankündigung, die Todesstrafe wieder einzuführen - Open Letter to Philippine President-elect Duterte on the death penalty

Mittwoch, 11. Mai 2016

Als Präsident der Philippinen muss Rodrigo Duterte die Menschenrechte schützen, nicht sie verweigern

Während der Wahlkampagne hat der jetzt gewählte Präsident der Philippinen Rodrigo Duterte eine Serie aufstachelnder Ankündigungen gemacht, die bei Verwirklichung die Philippinen in Konflikt mit ihren internationalen Menschenrechtsverpflichtungen bringen würden. Dazu gehört auch die Ankündigung, mutmaßliche Kriminelle einfach zu erschießen, um die Kriminalität zu bekämpfen. Als neuer Präsident aber müsse er aber den Zyklus der Menschenrechtsverletzungen durchbrechen, nicht die Menschenrechtslage verschlimmern.


Philippines: New President should break cycle of human rights violations, not compound them
10 May 2016, 18:23 UTC
If President-elect Rodrigo Duterte is serious about introducing change in the Philippines, he must turn his back on the history of human rights violations and end the prevailing culture of impunity, Amnesty International said today.
Rodrigo Duterte, the former Mayor of Davao city, is set to become the newly-elected President of the Philippines after leading the voting in the 9 May 2016 election.

Montag, 30. März 2009

Menschenrechtskommission untersucht 800 Morde an Kriminellen in Davao City

Die philippinische Kommission für Menschenrechte CHR untersucht mehr als 800 Morde, darunter 73 an jugendlichen Kriminellen oder Straßenkindern, die seit 1998 in Davao City überwiegend an Kriminellen begangen wurden. Allein im Februar dieses Jahres waren es 33 Morde. Die Vorsitzende der CHR, Leila de Lima, äußerte laut Philippine Daily Inquirer vom 30. März 2009 größte Besorgnis an der öffentlichen Akzeptanz dieser Morde. Sie werden den sogenannten Davao Death Squads, also Todesschwadronen, nachgesagt. Dem Bürgermeister von Davao City, Rodrigo Duterte, werden zumindest heimliche Sympathien für diese Todesschwadronen zugeschrieben, obwohl er es offiziell abstreitet. Dennoch hat er noch im Februar Kriminelle als legitime Ziele für Ermordung bezeichnet, solange er Bürgermeister in Davao sei.