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Mittwoch, 29. Januar 2020

Menschenrechtslage 2019 in den Philippinen

Menschenrechte in den Philippinen sind vielfach bedroht. Das Jahr 2019 brachte vielfache Probleme. Einschränkung der Zivilgesellschaft und der sogenannte Krieg gegen die Drogen mit vielen Todesopfern. In der neuesten Publikation von Amnesty International zur Menschenrechtslage in Asien-Pazifik 2019 ist ein ausführliches Kapitel den Philippinen gewidmet.



Dazu die deutsche Übersetzung

Dienstag, 30. Januar 2018

AMNESTY INTERNATIONAL Philippines: Hold police to account for unlawful killings in "war on drugs"

30 January 2018

Responding to the news that police have resumed their role in implementing the so-called "war on drugs" declared by President Rodrigo Duterte's administration, Amnesty International's Director of Southeast Asia and the Pacific, James Gomez said:
"Since President Duterte came to power, police have unlawfully killed thousands of people, the vast majority of them from poor and marginalised communities, in attacks so extensive and brutal they may well amount to crimes against humanity. Now that police are once more returning to the forefront of anti-drug operations, the government must make sure that there is no repeat of the bloodshed seen during the past 18 months.
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Dienstag, 25. April 2017

Aufruf von Amnesty International zum ASEAN-Gipfel

Amnesty International ruft die Führer der ASEAN-Staaten auf, Stellung gegen die extralegalen Hinrichtungen im blutigen Krieg der Philippinen gegen die Drogen zu beziehen.

With mounting evidence of government involvement in thousands of extrajudicial executions in Philippines President Rodrigo Duterte’s ‘war on drugs’, Amnesty International is calling on regional leaders to take a stand against possible crimes against humanity as they meet at the 30th Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) Summit in Manila this week.

Freitag, 17. März 2017

Philippines: Stop new killings and implement police reforms urgently

AMNESTY INTERNATIONAL PUBLIC STATEMENT
Index: 35/5894/17 16 March 2017
Philippines: Stop new killings and implement police reforms urgently
Dozens of further killings by police of people suspected of using and selling drugs indicate that police reforms, promised by the President during a month-long suspension of anti-drug operations in the country, have failed to materialise.

Now more than 7000 victims

Freitag, 7. Oktober 2016

Dutertes erste 100 Tage des Gemetzels

Rodrigo Dutertes erst 100 Tage der Regierung waren gekennzeichnet durch eine vom Staat sanktionierte Gewalt schockierenden Ausmaßes.
Dzu lesen Sie weiter in der Pressemitteilung von Amnesty International.

Mittwoch, 24. August 2016

1700 Außergerichtliche HINRICHTUNGEN auf den PHILIPPINEN

1700 außergerichtliche Hinrichtungen auf den Philippinen seit Dutertes Amtsantritt am 1. Juli 2016 https://www.amnesty.org/en/documents/asa35/4706/2016/en/

Mittwoch, 10. August 2016

URGENT ACTION außergerichtliche Hinrichtungen auf den Philippinen

Urgent Action von Amnesty zu den außergerichtlichen Hinrichtungen auf den Philippinen https://www.amnesty.org/en/documents/ASA35/4618/2016/en/

Montag, 18. Juli 2016

Offener Brief der International Commission of Jurist ICJ an Präsident Duterte

Offener Brief zu den außergerichtlichen Hinrichtungen und den Todesschüssen der Polizei sowie zur geplanten Wiedereinführung der Todesstrafe.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Ermordung des Priesters Fr. Fausto Tentorio in Arakan, Mindanao

Am 17. Oktober wurde der Menschenrechtsverteidiger Fr. Fausto Tentorio - PIME - in Arakan in North Cotabato, Mindanao durch Schüsse ermordet. Fr. Fausto hat sich besonders für die Rechte der indigenen Arakan Manobo gegenüber rücksichtslosen Bergbauunternehmen eingesetzt. Weitere Einzelheiten in der Pressemitteilung der Organisation End Impunity Alliance. Amnesty International Philippinen forderte in einer Presseerklärung vom 18. Oktober 2011 Präsident Aquino zu entschlossenen Schritten zur Beendigung der Straflosigkeit für Täter bei außergerichtlichen und summarischen Hinrichtungen auf.

Montag, 30. März 2009

Menschenrechtskommission untersucht 800 Morde an Kriminellen in Davao City

Die philippinische Kommission für Menschenrechte CHR untersucht mehr als 800 Morde, darunter 73 an jugendlichen Kriminellen oder Straßenkindern, die seit 1998 in Davao City überwiegend an Kriminellen begangen wurden. Allein im Februar dieses Jahres waren es 33 Morde. Die Vorsitzende der CHR, Leila de Lima, äußerte laut Philippine Daily Inquirer vom 30. März 2009 größte Besorgnis an der öffentlichen Akzeptanz dieser Morde. Sie werden den sogenannten Davao Death Squads, also Todesschwadronen, nachgesagt. Dem Bürgermeister von Davao City, Rodrigo Duterte, werden zumindest heimliche Sympathien für diese Todesschwadronen zugeschrieben, obwohl er es offiziell abstreitet. Dennoch hat er noch im Februar Kriminelle als legitime Ziele für Ermordung bezeichnet, solange er Bürgermeister in Davao sei.