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Mittwoch, 14. Dezember 2016

PHILIPPINEN: WIEDEREINFÜHRUNG DER TODESSTRAFE VERHINDERN!

14. Dezember 2016 - Erst 2006 schafften die Philippinen die Todesstrafe vollständig ab. Nun droht ihre Wiedereinführung. Das Parlament des südostasiatischen Inselstaats berät in Kürze über entsprechende Gesetze - und das trotz des weltweiten Trends zur Abschaffung dieser Strafe.



Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte sprach bereits während seines Wahlkampfes über die Wiedereinführung der Todesstrafe: © AFP/Getty Images

Hier können Sie sich mit einer Eilaktion beteiligen

Montag, 30. Januar 2012

Follow-up für Eilaktion für 3 Verschwundene

Hier ist das Follow up. Die Namen der drei Verschwundenen sind korrigiert. Es gibt neue Empfehlungen für Briefe.
Bei Angaben zu Faxnummern mit extension wählt man
zunächst die Nummer ohne extension. Dann kommt entweder der Faxton sofort, dann kann man das Fax senden, oder es kommt eine Ansage, man solle die extension Nr. wählen.

Sonntag, 7. Februar 2010

Bedrohung einer Menschenrechtverteidigerin in Bohol

wieder einmal die neue Strategie der fälschlichen Beschuldigung und Einschüchterung durch das Militär.

Die UA von Karapatan Bohol gilt dem Women's Development Center in Bohol und da vor allem ihrer Vorsitzenden Ira Pamat. Sie wird beschuldigt, Mitglied der NPA zu sein. Sie ist eine sehr engagierte Streiterin für die Zivilgesellschaft. Solche Beschuldigungen waren in der Vergangenheit oft Vorspiel zu einem politischen Mord, gerade in Bohol. Mehr dazu und Anleitung zum Briefeschreiben finden Sie in der Eilaktion von Karapatan Bohol vom 31. Januar 2010

Mittwoch, 27. Januar 2010

Eilaktion: Philippinischer Arbeitsmigrantin droht in Kuwait die Todesstrafe

Eilaktion: Philippinischer Arbeitsmigrantin droht in Kuwait die Todesstrafe
Das gegen die philippinische Arbeitsmigrantin Jakatia Pawa verhängte Todesurteil wurde am 19. Januar vom Kassationsgericht in Kuwait aufrechterhalten. Das Urteil wird nun Kuwaits Staatsoberhaupt zur Ratifizierung vorgelegt. Sollte der Emir das Todesurteil gegen Jakatia Pawa bestätigen, könnte die Hausangestellte in weniger als vier Wochen hingerichtet werden.

Jakatia Pawa war am 13. April 2008 von einem erstinstanzlichen Gericht zum Tode verurteilt worden. Sie soll am 14. Mai 2007 die 22-jährige Tochter ihres Arbeitgebers getötet haben. Ein Berufungsgericht hielt das Todesurteil am 16. Juni 2009 aufrecht. Während des gesamten Gerichtsverfahrens beteuerte Jakatia Pawa immer wieder ihre Unschuld. Nach Aussagen ihres Anwalts gibt es keine Beweise, die die Schuld seiner Mandantin an der Tötung belegen. In einer Anhörung im Januar 2009 sagte Jakatia Pawa aus, dass möglicherweise ein Familienmitglied die 22-Jährige getötet haben könnte, weil sie eine Affäre mit einem Nachbarn gehabt habe.

Freitag, 4. Dezember 2009

Eilaktion - Urgent Action der AHRC zu den Philippinen

Drei Journalisten haben das Massaker in Maguindanao überlebt. Jetzt sind sie bedroht und fürchten um ihr Leben. Dazu eine Eilaktion - Urgent Action der Asian Human Rights Commission AHRC. Man kann den Appell dort auch anklicken.