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Mittwoch, 29. Januar 2020

Menschenrechtslage 2019 in den Philippinen

Menschenrechte in den Philippinen sind vielfach bedroht. Das Jahr 2019 brachte vielfache Probleme. Einschränkung der Zivilgesellschaft und der sogenannte Krieg gegen die Drogen mit vielen Todesopfern. In der neuesten Publikation von Amnesty International zur Menschenrechtslage in Asien-Pazifik 2019 ist ein ausführliches Kapitel den Philippinen gewidmet.



Dazu die deutsche Übersetzung

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Philippinen auf dem Weg in eine Diktatur unter Duterte?

Unter Duterte wird der Spielraum der Zivilgesellschaft immer weiter eingeengt. Das demokratische System und die Medien stehen unter Druck. Senatorin Leila De Lima, Dutertes wichtigste politische Kritikerin wurde unter fadenscheinigen und vermutlich falschen Anschuldigungen verhaftet. Der unabhängigen Medienplattform Rappler, die kritisch über Dutertes Krieg gegen die Drogen mit mutmaßlich mehr als 20.000 Opfern berichtet, wird durch einen drohenden ein Lizenzentzug zum Schweigen gebracht. Schließlich wurde im Mai 2018 die Präsidentin Sereno des Obersten Gerichtshofs, ebenfalls eine Kritikerin Dutertes, ihres Amts enthoben. Ist das alles ein Weg in die Diktatur? Sehen Sie sich den informativen Beitrag aus dem Weltspiegel an.

Mittwoch, 24. August 2016

1700 Außergerichtliche HINRICHTUNGEN auf den PHILIPPINEN

1700 außergerichtliche Hinrichtungen auf den Philippinen seit Dutertes Amtsantritt am 1. Juli 2016 https://www.amnesty.org/en/documents/asa35/4706/2016/en/

Dienstag, 31. Mai 2016

Open Letter to Philippine President-elect Duterte on the death penalty

Offener Brief der International Commission of Jurists - ICJ - an den gewählten Präsidenten der Philippinen Rodrigo Duterte zu seiner Ankündigung, die Todesstrafe wieder einzuführen - Open Letter to Philippine President-elect Duterte on the death penalty

Donnerstag, 30. Juli 2009

Präsident Obama trifft Präsidentin Gloria Macapagal-Arroyo

Obama muss beim Treffen Druck auf Präsidentin Macapagal-Arroyo Druck wegen der Morde der Todesschwadronen von Davao ausüben. Die Täter und Verantwortlichen müssen ermittelt und verurteilt werden. Obama solle die Präsidentin auch fragen, ob sie sich noch von Bürgermeister Rodrigo Duterte von Davao City beraten lasse, der ja verdächtigt werde, hinter den Todesschwadronen Davao Death Squads zu stehen. Diese Forderungen von Human Rights Watch auf der Internetseite der Washington Times vom 30.Juli zitiert der Philippine Daily Inquirer am 30. Juli 2009.

Mittwoch, 8. April 2009

Bericht von Human Rights Watch zu Morden in Davao

Human Rights Watch hat einen 103-seitigen Bericht über die Morde durch Todesschwadronen in Davao City veröffentlicht. Darin werden schwere Vorwürfe gegen Bürgermeister Rodrigo Duterte erhoben. Er unterstütze zumindest durch Duldung die Morde der Todesschwadronen an Kriminellen und Straßenkindern. Allein seit Anfang Januar 2009 zählt HRW 33 Morde.

In YouTube gibt es zum Thema einen Videoclip von Marta Ortigas vom arabischen Sender Al Jazeera vom März 2009.