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Dienstag, 31. Januar 2017

Philippinen - Präsident Dutertes mörderischer Antidrogenkrieg

Seit Amtsantritt von Präsident Duterte wurden schon mehr als 7000 Drogensüchtige und Drogenhändler getötet.

Hier ein Video der Tagesschau vom 30. Januar

Samstag, 9. April 2016

Unverhältnismäßige Gewalt der philippinischen Nationalpolizei gegen Demonstranten in Kidapawan

Philippines: Ensure Accountability for Police Use of Excessive Force against Demonstrators
One week after the Kidapawan City protests in Mindanao, southern Philippines, the authorities must ensure accountability for the excessive use of force, including lethal force, by police during the violent dispersal of demonstrators.
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©InterAksyon.com

Background

The Philippines has been gripped by a strong El Niño phenomenon with a dry spell since December which has hit food production, particularly in the Mindanao. This region is home to the country's poorest people and more than half of the population is reliant on rain fed agriculture. The farmers who had blockaded the national highway were demanding the release of 15,000 sacks of rice subsidy.

Hintergrund
Die große Dürre durch das Klimaphänomen El Niño hat die Bauern auf den Philippinen, insbesondere in Mindanao, hart getroffen. Die Ernten sind verdorrt. Die Region Cotabato um Kidapawan herum in Mindanao ist besonders hart betroffen. Die Bevölkerung ist arm und abhängig von der Landwirtschaft. Die Bauern, die die Nationalstraße dort blockiert haben, hatten die Regierung um eine Unterstützung von 15.000 Säcken Reis aus den staatlichen Vorratslagern gebeten.

Montag, 4. April 2016

Die erste Verurteilung wegen Folter nach dem Antifoltergesetz von 2009

Ein Funken Hoffnung. Zum erstenmal wurde auf den Philippinen ein Polizist wegen Folter nach dem Antifoltergesetz von 2009 verurteilt. Gefoltert beim Verhör wurde der Lastwagenfahrer Jerryme Corre. Aber dennoch wurden von Januar bis September 2015 von der philippinischen Menschenrechtskommission noch 47 weitere Fälle von Folter durch die Polizei erfasst. Es gibt also noch viel zu tun, um die Straflosigkeit der Folterer zu beenden.

Hier aber der Bericht über die Verurteilung

Dienstag, 27. Januar 2015

Philippinen: Foltern als Freizeitvergnügen



Philippinen:
Foltern als Freizeitvergnügen
Diese Meldung machte weltweit Schlagzeilen: Im Januar 2014 fand die philippinische Menschenrechtskommission heraus, dass in einem Wohnviertel in der Provinz Laguna eine geheime Hafteinrichtung existierte, deren Insassen allem Anschein nach zum Spaß von Polizeibeamtinnen und ‑beamten gefoltert wurden. Die Staatsbediensteten hatten offenbar ein Rad, an dem sie drehten, um die Foltermethode nach dem Zufallsprinzip zu bestimmen. Dies ging häufig mit Trinkgelagen einher. Am 27. Januar jährt sich die Entdeckung des Folterrads.


Philippines: The “torture show” | Amnesty International 

Montag, 19. April 2010

Das ist doch mal erfreulich, wenn es so wirklich ist

PNP renews vow to protect human rights - INQUIRER.net, Philippine News for Filipinos
Und dann sogar ein "Memorandum of Understanding" mit der Deutschen Botschaft und der Hanns Seidel Stiftung (CSU) unterzeichnet