Posts mit dem Label Todesstrafe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Todesstrafe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 5. April 2017

Philippinen - Petitionen gegen die Wiedereinführung der Todesstrafe

2933 Unterschriften unter die Petition gegen Wiedereinführung der Todesstrafe in den Philippinen nahm die Botschafterin der Philippinen Melita Sta.Maria-Thomeczek von Amnesty International Deutschland entgegen. Sie sagte zu, diese Petition an den Senat der Philippinen als Adressaten der Petition weiterzuleiten. Ein großer Teil der Unterschriften wurde bei Veranstaltungen und Gottesdiensten des Weltgebetstages der Frauen gesammelt.


Auf dem Foto v.l.n.r.
Rona Beth G. Goce,Botschaft, Second Secretary und Consul;
I.E. Melita Sta.Maria-Thomeczek, Botschafterin;
Dr. Jochen Range, Philippinenkoordinator, Amnesty International;
Dr. Andrea Berg, Abteilungsleiterin Länder, Themen und Asyl, Amnesty International

Montag, 20. Februar 2017

Gemeinsame Erklärung gegen die Wiedereinführung der Todesstrafe auf den Philippinen

Joint statement on the Philippines - reintroduction of the death penalty
Philippines: House of Representatives must uphold international law obligations ahead of first death penalty vote

Ahead of the first vote on the proposed legislative amendments to reintroduce the death penalty in the Philippines, the undersigned organizations are calling on the country’s lawmakers to uphold its international law obligations and vote against the measure. The move would set the Philippines against its positive achievements in this area and the global trend towards abolition of the death penalty.
More
This statement is signed by: ACAT-Philippines; ADPAN-Anti-Death Penalty Asia Network; Amnesty International; Death Penalty Focus; ECPM-Ensemble Contre la Peine de Mort; FIACAT-Federation of Actions of Christians for the Abolition of Torture; FIDH-International Federation for Human Rights; MADPET-Malaysians Against Death Penalty and Torture; Reprieve-Australia

Mittwoch, 14. Dezember 2016

PHILIPPINEN: WIEDEREINFÜHRUNG DER TODESSTRAFE VERHINDERN!

14. Dezember 2016 - Erst 2006 schafften die Philippinen die Todesstrafe vollständig ab. Nun droht ihre Wiedereinführung. Das Parlament des südostasiatischen Inselstaats berät in Kürze über entsprechende Gesetze - und das trotz des weltweiten Trends zur Abschaffung dieser Strafe.



Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte sprach bereits während seines Wahlkampfes über die Wiedereinführung der Todesstrafe: © AFP/Getty Images

Hier können Sie sich mit einer Eilaktion beteiligen

Sonntag, 27. November 2016

Wiedereinführung der Todesstrafe auf den Philippinen

Die Wiedereinführung der Todesstrafe in den Philippinen wäre nicht nur ein großer Rückschritt für die Menschenrechte sondern auch eine schwere Verletzung der Verpflichtungen der Philippinen ihrer ratifiziertem internationalen Verträge und Konventionen. Die Mitglieder des philippinischen Kongresses werden dringend aufgefordert, den Gesetzesvorlagen nicht zuzustimmen.
Stellungnahme von Amnesty International

Dienstag, 31. Mai 2016

Open Letter to Philippine President-elect Duterte on the death penalty

Offener Brief der International Commission of Jurists - ICJ - an den gewählten Präsidenten der Philippinen Rodrigo Duterte zu seiner Ankündigung, die Todesstrafe wieder einzuführen - Open Letter to Philippine President-elect Duterte on the death penalty

Mittwoch, 27. Januar 2010

Eilaktion: Philippinischer Arbeitsmigrantin droht in Kuwait die Todesstrafe

Eilaktion: Philippinischer Arbeitsmigrantin droht in Kuwait die Todesstrafe
Das gegen die philippinische Arbeitsmigrantin Jakatia Pawa verhängte Todesurteil wurde am 19. Januar vom Kassationsgericht in Kuwait aufrechterhalten. Das Urteil wird nun Kuwaits Staatsoberhaupt zur Ratifizierung vorgelegt. Sollte der Emir das Todesurteil gegen Jakatia Pawa bestätigen, könnte die Hausangestellte in weniger als vier Wochen hingerichtet werden.

Jakatia Pawa war am 13. April 2008 von einem erstinstanzlichen Gericht zum Tode verurteilt worden. Sie soll am 14. Mai 2007 die 22-jährige Tochter ihres Arbeitgebers getötet haben. Ein Berufungsgericht hielt das Todesurteil am 16. Juni 2009 aufrecht. Während des gesamten Gerichtsverfahrens beteuerte Jakatia Pawa immer wieder ihre Unschuld. Nach Aussagen ihres Anwalts gibt es keine Beweise, die die Schuld seiner Mandantin an der Tötung belegen. In einer Anhörung im Januar 2009 sagte Jakatia Pawa aus, dass möglicherweise ein Familienmitglied die 22-Jährige getötet haben könnte, weil sie eine Affäre mit einem Nachbarn gehabt habe.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Präsidentin Arroyo denkt über Wiedereinführung der Todesstrafe nach

Nach einem Bericht des Philippine Daily Inquirer vom 21. Juli 2009 denkt Präsidentin Gloria Macapagal-Arroyo über die Wiedereinführung der Todesstrafe - zumindest für Drogendelikte - nach, nachdem Angehörige eines Drogensyndikats die Tochter eines Regierungsangestellten entführt und vergewaltigt haben.