Mittwoch, 23. November 2011

Maguindanao Massaker

Hier sehen Sie Fotos von dem Platz, an dem 57 Menschen hingeschlachtet wurden. Und die Täter sind noch nicht verurteilt oder sogar noch auf freiem Fuß.

PHILIPPINEN: KEIN FORTSCHRITT BEI DER AUFARBEITUNG DES MASSAKERS VON MAGUINDANAO

23. November 2011 - 2 Jahre nach dem Massaker in der philippinischen Provinz Maguindanao hat die Regierung noch immer keine Fortschritte bei der juristischen Aufarbeitung gemacht. Die Opfer warten weiter auf Gerechtigkeit. Dazu ein Bericht von Amnesty International.

Mittwoch, 16. November 2011

Jahrestag des Maguindanao Massakers

Am 23. November sind 2 Jahre sind vergangen, seitdem 57 unschuldige Menschen, darunter 32 Medienvertreter, im Süden der Philippinen bestialisch ermordet worden sind. Von einem weiteren möglichen Opfer fehlt bis heute jede Spur. Bis heute gibt es kein Urteil gegen die Täter. Ein ausführliches Dossier zu diesem Massaker und seinen Hintergründen finden Sie hier im Dossier des Aktionsbündnis Menschenrechte Philippinen.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Dienstag, 18. Oktober 2011

Ermordung des Priesters Fr. Fausto Tentorio in Arakan, Mindanao

Am 17. Oktober wurde der Menschenrechtsverteidiger Fr. Fausto Tentorio - PIME - in Arakan in North Cotabato, Mindanao durch Schüsse ermordet. Fr. Fausto hat sich besonders für die Rechte der indigenen Arakan Manobo gegenüber rücksichtslosen Bergbauunternehmen eingesetzt. Weitere Einzelheiten in der Pressemitteilung der Organisation End Impunity Alliance. Amnesty International Philippinen forderte in einer Presseerklärung vom 18. Oktober 2011 Präsident Aquino zu entschlossenen Schritten zur Beendigung der Straflosigkeit für Täter bei außergerichtlichen und summarischen Hinrichtungen auf.

Freitag, 14. Oktober 2011

Amnesty International zur Stationierung von Milizen in Bergbaugebieten

Amnesty International fordert Präsident Aquino in einem öffentlichen Statement auf, den Beschluss zur Stationierung von Milizen in Bergbaugebieten rückgängig zu machen

Freitag, 12. August 2011

Einschüchterungen von Aktivisten

Wieder eine Haft ohne Gerichtsanhörung in den Philippinen. Der Fall von Edison Acosta passt auch wieder an das Muster von Einschüchterungen von Aktivisten.